
Die Antwort auf diese Frage findet man in der Zell-Lehre
-
und die gilt für Mensch und Tier und Pflanzen.
SIE, ich, Ihr Pferd und Hund - wir alle sind
zusammengesetzt aus einer Unzahl von winzigen Zellen, jede Zelle mit einer
ihr zugeordneten Aufgabe. Zellen bilden den Grundstein. Sie bilden das
Gewebe, woraus sich die einzelnen Organe zusammensetzen und alle Organe
bilden den Organismus. Jeder Organismus wiederum verfügt über ein
ansehnliches Waffenarsenal, das er gegen unerwünschte Eindringlinge -
z.Bsp. Bakterien - einsetzt - das Immunsystem. Werden Feinde erkannt, wird
die Abwehr sofort aktiviert.

AAAABER:
Die Pflanze verfügt über ihr Waffenarsenal in Form von
Wirkstoffen nicht erst seit gestern, wobei es selbstverständlich nicht nur
um Abwehr geht, sondern auch um Anziehung. Sie verfügt über ererbte
Wirkstoffe und über erworbene Wirkstoffe, die sie selbst zuerst erprobt
hat, dann ihre von der Biene übertragenen Jungpflanzen, dann
deren....undsofortundsoweiter. Warum gibt es heute gewisse Pflanzen in
unseren Breiten nicht mehr? Warum gibt es andere so häufig? Auch Pflanzen
sind dem Gesetz der Entwicklungsoptimierung unterworfen - die besten
bleiben über. Dies bedeutet aber, dass die Pflanze Ihre Erfahrung in ihrem
Organismus abspeichern kann - genauso wie wir solchige gemachten im Hirn
abspeichern. Wir geben unsere Erfahrung in Worten weiter - die Pflanze in
Form von Wirkstoffkombinationen, die ja auch nichts anderes sind als eine
Art Morse-Code. Diese in der Pflanze gespeicherten Erfahrungen in Bezug
auf Feindbekämpfung und optimale Selbsterhaltung:
das sind die ätherischen Öle.
Die ätherischen Öle beinhalten demnach Informationen und Wirkstoffe, die
grundsätzlich dem Körperaufbau und der Erhaltung des Organismus
"Pflanze NN" dienen.


Die Existenzgrundlage des Pferdes sind Pflanzen. Die
Wirkstoffe der ätherischen Öle werden vom Gesamtorganismus als körperident
betrachtet und sie werden von den vor Ort befindlichen Zellen der Haut als
hochwillkommene Hilfe gegen die vorhandenen Mikroorganismen angesehen und
sofort sowohl zur Bekämpfung der Feinde, als auch zu den
anschliessenden Wiederaufbauarbeiten eingesetzt.



WESENTLICH ist, dass die Wirkstoffe der ECUS-Öle
sich den jeweiligen Krisen-Situationen anpassen. Künstlich hergestellte
Produkte sind statisch. Die Wirkstoffe der ECUS-Öle agieren
hingegen
interaktiv mit den im Pferdekörper bereits vorhandenen Abwehr- und
Aufbaustoffen, die ja auch nichts anderes sind als
Wirkstoff-Kombinationen.
Die ätherischen Öle haben neben ihren Hauptwirkstoffen eine unendlich grosse Anzahl von mengenmässig sehr kleinen Wirkstoffteilchen - Spurenelementen. Die
Wirkungskraft von natürlichen SToffen beruht auf der Kombination
ihrer Bestandteile - und diese kann man nicht synthetisch erzeugen. Sie
ist jeweils einzigartig.
Deswegen kann der Mensch die ätherischen Öle nicht zu 100%
nachbauen.
Dies ist die Erklärung, warum die ECUS-Öle
wirken - wie sie eben wirken. Sie können dies
jedoch nur auf der Grundlage von höchstmöglicher Reinheit und Qualität.
ECUS-Öle halten jeder Prüfung stand



WIE KOMMEN DIE
ECUS-ÖLE in ihren ARBEITSPLATZ: wie kommen sie IN den Huf?
Dazu muss man wissen, dass das Horn aus dünnen Schüppchen,
den Hornzellen, zusammengesetzt ist, die miteinander zu kleinen
HORNRÖHRCHEN fest verbunden sind - sie stellen die Grundlage des Hufes
dar. Warum der Huf so gebaut ist, ist logisch nachzuvollziehen: die Natur
war auf Gewichtsminimierung aus. Es läuft sich mit leichtem Schuhwerk
leichter.
Diese röhrige Struktur des Horns ist auch der Grund dafür,
dass der Huf Wasser aufnehmen kann.
So gelangen die ECUS-Öle IN den Huf.
Ferner sollte man bedenken, dass alle
Hornteile - mit Ausnahme der Blättchenschicht - aus der Lederhaut in Form
von Röhrchen hervorwachsen, welche an ihrem Ursprung von den sie
erzeugenden blutreichen Zottten ausgefüllt sind. Auf der anderen Seite der Hornwand - bildlich gesprochen - ist die gut durchblutete Lederhaut, die hier die Rolle der Deckhaut übernommen hat. Die Zellen
haben die Fähigkeit, Substanzen von aussen in sich aufzunehmen - wie schon
erwähnt.
Das sind die Grundvoraussetzungen dafür,
dass die ECUS-Öle an
ihrem Arbeitsplatz vor Ort auftragsgemäss
ihre Arbeit tun können.
Aufgestrichen auf die trockene Hornwand
ziehen die ECUS-Öle fast sofort in den Huf ein und tun, was zu tun ist -
zum Beispiel im Bereich der Bakterienbekämpfung. Da sie, wie anfangs
erwähnt, von den pferdekörpereigenen Zellen auch zur Wiederherstellung
eingesetzt werden, wirken sie damit direkt auf die Grundlage und die
Umgebung, in der sich die Mikroorganismen - seien es Bakterien, seien es
Pilze - entwickeln, ein - und verhindern es.

Das ist auch der Grund dafür, dass die
Bakterien nicht gegen die ECUS-Öle resistent werden können.
In einem Satz zusammengefasst:
Die Wirkstoffe der ätherischen Öle in den
ECUS®-Ölen
- gelöst in den kaltgepressten Pflanzenölen -
arbeiten
IM Körper Ihres Pferdes
MIT dem Körper Ihres Pferdes
GEGEN Bakterien und anderen schädlichen Mikroorganismen,
ohne Gewebe zu zerstören und ohne Nebenwirkungen.
