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Sonnenschein Diamant |
Über
die grosse Gefahr,
dass
eine "Hufrehe" diagnostiziert wird
die keine "Hufrehe
ist
Es ist durchaus nicht auszuschliessen,
dass mehr Pferde an der Diagnose"Hufrehe"
UND der nachfolgenden BEHANDLUNG sterben, als an der Hufrehe
selbst Bitte klicken Sie auf die einzelnen Hufbilder,
sie finden dort auch die mails der Besitzerin | |
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Es wird hier nur der "Fall" vorgestellt - der Text dazu dauert
noch ein klein wenig. |
Hier sei nur kurz erwähnt, dass die Hufrehe die einzige Huferkrankung ist, die nicht von Bakterien verursacht wird, sondern ildR. von einem "momentan
dicken" Blut.
Hufrehe hat darüberhinaus nicht immer etwas mit Eiweiß zu tun. | |
Wer
wüsste es besser als die
Dame, der Diamant gehört.
Hier bitte zu den
Informationen
aus erster Hand: |
Eine Kurzfassung
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Jänner 2008
bis
Juni 2008
21. Juni 2008 |
Pferd konnte im Jänner plötzlich keinen Schritt mehr gehen - TA: Hufrehe.Aderlass.
Schmerzhemmende Medikamente, Futterreduzierung, Pferd ging es selten gut und sehr oft sehr schlecht. Wiesenverbot. Schmerzmedikamente. Homöopathische Mittel. "Gewaschenes Heu" wegen
Glucose. (O.K)
Pferd liegt immer öfter teilnahmslos in der Box. Frisst sein frisch
gewaschenes Heu" nicht mehr. Beisst sich in seine Ballen.
Bereitet sich zum Sterben vor. Will nicht mehr. Nachdem in der letzten Woche vor dem 22.6.2008 sich das Saumband
hervorgewölbt hatte und stark zerklüftet war
- erinnerte sich der TA an mich und gab der Dame meine Telefon-nummer. Die Pferdebesitzerin rief mich an und erzielt von mir sofort nur einen RAt: WICKELN,
womit sie auch sofort anfing. |
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22. Juni 2008 |
Aufgrund der Dringlichkeit habe ich sofort die entsprechenden Öle gemischt -
Das Spezialöl XXX (XX-Strong) - ohne Knoblauch ein ganz spezielles Öl für
das Saumband und das Öl für die Stärkung der Hufsohle | |
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22.Juni 2008 nachmittag |
Bei einem persönlichen Gespräch mit der PB und ihrem Gatten legte ich Ihnen meine Argumente vor, die schlüssig waren und eindeutig:
Diamant hatte eine hochgradige Vereiterung des gesamten unteren Hufes (ZELL- und BINDEGEWEBE - nicht des Horns), die sich bereits über Monate entwickelt hat und: es stand kurz vorm
Ausschuhen, da auch die Verbindung Hornwand und Huflederhaut bereits durch Eiterung nicht mehr stabil war. | |
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Hornwand, 22.Juni 2008
Was bei dieser Hornwand direkt
ins Auge sticht, ist ihre
makelose Beschaffenheit. |
Sie sehen hier die Bilder
vom 22. Juni 08.
Bei Betrachtung des Kronrandes, also des eiternden Saumbandes sieht man nur, wie lange dieser Prozess des Vereiterns schon andauert.
ABER BEI DER SOHLE erkennt man deutlich, dass das Hufbein seine Lage
schon geändert hat, gesunken ist as Diamant schon längere Zeit nur mehr seine Sohlen belasten konnte - deshalb die roten Flecke aufgrund der Prellungen.
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Sohle, 22. Juni 2008
Betrachten Sie bitte die völlig unterminierte Hornwand, die sich bereits anschickt, sich von der Wand
zu lösen.
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 23. Juni 2008 |
Dieses Bild erreichte mich in einer mail vom nächsten Tag. Ein Vergleichsfoto zu dem Bild - siehe oben
.
Durch das Wickeln konnte der angesammelte Eiter relativ schnell herausgezogen werden - das Pferd ging aufgrund des verringerten Drucks natürlich
leichter. Dass sich das offene Saumband bereits geschlossen hat, zeigt, wie intensiv die PB sowohl Wickel wie auch Öle eingesetzt hat. | |
 28. Juni 2008 |
Vor allen Dingen hat die Dame meinen Rat angenommen,
dem Pferd SOFORT "olympiahochleistungsfutter" zuzufüttern.
Ich muss gestehen, ich war mir nicht sicher, ob das Pferd seine Hornwand verlieren wird oder nicht.
In so einem Fall macht das nichts, wenn genügend Sohlenhorn da ist.
Am ...war noch nicht genübend Sohlennorn da.
Die Sohle ist blutunterlaufen aufgrund der Quetschungen der Sohlenlederhaut, während der Strahl bereits beginnt, sich zu regenerieren.
Die Anwendung des Öls zur Stärkumg empfindlicher Hufsohlen wurden intensiviert. |
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 19. Juli 2008 |
Zwischenzeitlich hat auch der zweite Huf begonnen, zerstörtes Gewebe
abzustossen.
Bei diesem Huf ist das Saumband
geschlossen, das Hornwachstum
hat begonnen, die Sohle ist dick
genug, um abfedern zu können und
die exzessive Fäule ist , na ja, weg.
NACH EINEM MONAT! |

19.Juli 2008 | |
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Ich muss ausdrücklich betonen, dass dieses Resultat zum Grossteil auf das Konto von Frau Dr. Suess zu buchen ist, die nicht nur ihren Liebling hingebungsvoll gepflegt hat,
sondern auch die Öle
optimalst eingesetzt hat. Ich
danke Ihr auch für die Erlaubnis, Bilder und mails hier
hereinstellen zu dürfen. | |


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