Ein Loch im Kronrand
 

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Ein Loch im Kronrand

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Gesendet: Sonntag, 19. April 2009 17:17

An: haerpfer@ecus.net

Betreff: ecusWenn sich Ihr Fingernagel ablöst

Guten Tag Frau Haerpfer-Horn!

 

Ich weiß nicht genau, ob ich mit meinem Problem richtig bei Ihnen bin. Aber ich hätte gerne einmal Ihre Meinung zu den Hufen meines Haflingers. Im Anhang habe ich einige Fotos mitgeschickt. Diese haben keine gute Qualität aber ich denke das Problem ist zu erkennen.

Mein Haflinger ist 12,5 Jahre alt. Ich habe ihn bekommen, als er einen Monat alt war. Damals kam seine Mutter für ein halbes Jahr mit zu uns. Er hatte im Sommer 2001 starke Hufrehe.

 

Die Prozedur hat sich über fast zwei Monate hingezogen. Es ging ihm damals sehr schlecht. Seitdem sind seine Hufe sehr

angegriffen u. er läuft mehr u. mehr "fühlig".Im Grunde läuft er fast auf der Sohle. Er hat noch nie Eisen gehabt, da ich auch nur auf der häuslichen Koppel reite. Wenn er nicht grade krank ist. Er hat seit er Fohlen ist eine Hufehlstellung.

In den letzten Jahren wurden die Hufe auch immer trockener. Ich habe mit

Wasserbädern u. verschiedenen Pflegemitteln verucht dem entgegen zu wirken.

 

Im Herbst letzten Jahres hatte er ein großes Hufgeschwür, das bis zum Hufbein

rausgeschnitten werden musste.

Dieses ist Gott sei Dank wieder geschlossen u.

er läuft normal. Er wird im Moment nicht geritten, da er eine ordentliche Bronchitis hatte , die jetzt grade ausgeheilt ist.

Letztes Jahr habe ich eine 3-monatige Biotin Kur mit ihm gemacht. Jetzt fütterich wieder täglich Biotin mit.

 

 

Jetzt habe ich vor 2 Tagen ein Loch am Kronrand entdeckt(rechter Vorderhuf).

Heute waren auch noch zwei Risse mit dabei(ich hoffe man kann es auf dem Foto

erkennen).

 

Der Tierarzt hat gesagt, dass sich das von allein schliessen muss.

Sollte das nicht passieren u. das Ganze so offen runterwachsen, müsse man das

Tier einschläfern. Und das ist das letzte was ich will!!!

 

 

Meine Frage: Kann man mit den Ecus-Produkten irgendwas an dem Zustand ändern??

Wenn ja, mit welchen? Wie lange müsste er behandelt werden? Was muss beachtet

werden?

Dass diese Löcher sich schliessen und der Huf insgesamt "gesünder" wird?

 

Ich wäre Ihnen über eine baldige Antwort sehr dankbar!

 

 

 

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.Zum Seitenende

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Es ist ein bildhübscher Haflinger, um den es hier geht - und vom Wesen her ein Pferd, wie man es als Mensch nur ein Mal geschenkt bekommt. Es ist einer dieser Fälle, die der Grund sind, warum ich immer wieder darauf hinweise, dass Huffachleute - welche auch immer - in erster Linie nur Menschen sind und keine Götter (eine Tatsache, die auch der von sich selbst überzeugteste Über-Fachman nicht gut leugnen kann) - und als solche nicht unfehlbar und schon gar nicht allwissend sein können.

 

Ich will nicht daran denken, wieviel Schmerzen das Pferd in den letzten 8 Jahren seit der "Rehe" hatte - und wieviel Kummer seine junge Besitzerin, falls die "Rehe" überhaupt eine Rehe war, was ich zu bezweifeln wage. Der Behandlungsverlauf stimmt nicht. Eine "starke Rehe" dauert nicht ununterbrochen über 2 Monate, eine "schwache" Rehe tut dem Pferd nicht so lange so weh.

 

Ich habe mir aber die Frage gestellt, was das denn für ein Hufgeschwür war, das bis zum Knochen "wegoperiert" werden musste. Was wollte der Tierarzt mit dieser Operation erreichen?

 

Und: was hat er erreicht?

 

Erreicht hat er, dass durch dieser "Operation" auf jeden Fall wieder ein Eiterungsprozess entstanden ist, der sich über das Zell- und Bindegewebe des Strahlpolsters in das des Saumbandes ausgebreitet hat und der so stark war, dass die Verbindung zwischen Hufhorn und Huflederhaut völlig unterbrochen war. Man kann diesen Vorgang sich als Mensch leicht vorstellen, wenn man eine eiternde Fingerkuppe hat - und einen vereiterten Fingernagel, der sich im Nagelbett bereits gelöst hat.

 

Nur mit einem Unterschied: der Mensch steht nicht auf seinem Fingernagel - es liegt kein Gewicht drauf - beim Pferd ist das anders.

Das gesamte Gewicht dieses Pferdes liegt auf der noch vorhandenen Verbindung zwischen Hufhorn und Huflederhaut - und die ist nur mehr im unteren Bereich intakt - oder relativ intakt - die Hauptverbindungsstelle - am Kronrand bzw. am Saumband - die ist getrennt.

 

Mit anderen Worten: das Hufbein steht kurz vorm Durchbruch.

 

Wie stellt sich der Tierarzt eigentlich vor, wie sich diese Löcher schliessen sollen - beim "Herunterwachsen"???????? Im Normalfall wächst eine Trennung einer Verbindung nicht zu...Im Normalfall:

 

 

 

 

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.Der Feind:

 Eiter im Huf,

gerufen durch

den Fachmann

 

.Wenn man einen Feind nicht kennt - ist man dessen Freund...

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Über den

Pferdehuf

Bitte ab und an anzuschauen...

. . . ..

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.Die Sofortmassnahme

Wasser, reines Leinen, reine Wolle. 1/4 Stunde täglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn ich wiederholen darf:

 

Gewebe neu nachbilden - das kann nur das Pferd selbst.

 

Aber damit es das tun kann -

dafür braucht es die Wirkstoffe der ECUS-Öle

 

ob man sichs nun erklären kann - oder nicht.

Was zählt, ist das Ergebnis.

 

Natürlich ist der Gesamtregenerationsprozess des Hufes noch nicht abgeschlossen - wenn der Huf durchgewachsen ist, werden Sie die Gesamtdokumentation hier finden. Aber es ist mir eine persönliche Freude, wenn mir die Besitzerin dieses Pferdes erzählt, dass ihr Liebling wieder auf sie ohne Lahmen "zurollt", wenn er sie nur sieht.

 

Noch eine grössere Freude aber habe ich mit dem Umstand, dass sich Herr Doktor eine Arbeit ersparen kann:

die des Einschläferns nämlich.

 

Eingesetzt wurde eine Spezialanfertigung des

ECUS- Spezialöl XXX

 

und es darf gesagt werden,

Mischung und Mischende haben sich selbst übertroffen

oder meinen Sie nicht?

 

 

Gibt es zu den

ECUS-Ölen

eigentlich

eine Alternative???

Gibt es etwas, das man anstelle der ECUS-Öle nehmen kann?

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