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DER WICKEL - WANN & WARUM?

 

Der Wickel kann als eine Methode bezeichnet werden, als ein Hilfsmittel,

das nichts kostet - ausgenommen Ihrer Zeit

das nicht wehtut - ich weiss das aus eigener Anwendung

das nicht schadet, auch wenn es vielleicht  nicht nutzt

das nicht heilen kann, aber unendlich viel helfen.

 

Wie auf fast allen Seiten dieser Homepage bemerkt wird, haben sich die Hufschäden "von heute" verglichen mit den Hornschäden, die Pferde vor 10 Jahren hatten, verändert. Es wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass zwischen dem Begriff "Hufschaden" und "Hornschaden" zu unterscheiden ist. Ein nicht richtig behandelter Hornschaden führt in der Regel zu einem Hufschaden, also einem Schaden bereits IM Pferd, ein nicht richtig bearbeiteter Huf macht dies zu 99%.

 

Das Endprodukt dieses Prozesses ist ein vereiteter Huf.

Dieses Endprodukt hat viele Namen. Vertraute Namen. Die Namen fast aller Hufschäden - ausgenommen der Rehe.Diese Hufschäden sind ausnahmslos Folgeschäden - man kann nicht oft genug darauf hinweisen. Schäden und Probleme, die Sie Ihrem Pferd und sich selbst ersparen können - im wahrsten Sinn des Wortes.

 

Jeder KANN den Wickel machen und keiner MUSS den Wickel machen.

Das Wissen über ihn ist frei zugängliches Volksgut.

 

hr Pferd hat nicht nur aufgrund des mit dem Eiterprozess verbundenen Entzündungsprozess so grosse Schmerzen, sondern aufgrund des Druckes, der immer grösser wird, da der Huf selbst ja nicht anschwellen kann.  Das liegt in seiner Natur. Darum ist der Huf ja der Huf. Das Nagelbett unter dem Nagel kann auch nicht anschwellen - aber da kann der Druck durch das zersetzte Gewebe in die Fingerkuppe und in den Finger ausweichen. Tut aber auch weh. Es handelt sich demnach um einen DRUCKSCHMERZ. Verringern Sie den Druck, indem Sie das ihn verusachende zersetzte Gewebe, also den Eiter herausziehen, lässt der Schmerz sofort nach.

 

Ihrem Pferd geht es besser - aber nicht lange. Der Huf ist wie eine Schale. Ist sie voll, geht es wieder von vorne los. Der Schaden und seine Anstifter sind immer noch da. Das Gewebe ist immer noch zersetzt. Und Sie stehen nach einigen Tagen oder Wochen fassungslos vor Ihrem Pferd und der Tatsache, dass es genau so lahmt wie vorher. Dann wickelt man halt wieder. Das Pferd wird gegen die Wickel nicht resistent.

 

Der Wickel kann keine Wunder wirken -  das würde schon die TÄ-Kammer niemals erlauben -

 

 aber er kann, was sonst nichts und niemand kann:

 er zieht  den Eiter heraus,

das zersetzte Gewebe, das, was eindeutig NICHT INS Pferd gehört,

ohne Schmerzen, ohne Wunden, ohne Nebenwirkungen, ohne Folgeschäden

und: ohne Kosten

 

Um das Problem selbst zu lösen, muss man diejenigen beseitigen, die es verursachen. Die Bakterien. Aber da muss man zuerst einmal dazukommen. Aufschneiden nutzt in der Regel nicht, sondern kann es verschlimmern, da der Körper darauf wie auf eine Neuverletzung reagieren kann. Da müssen Substanzen eingesetzt werden, die fähig sind, sich mit den Abwehrmassnahmen des Körpers zu verbünden. Rein pflanzliche hocheffektive Wirkstoffe, die wirken, aber nicht ätzen, die aufbauen und nicht zerstören: die

 ECUS-Öle

 

  Auch sie können, was sonst nichts und niemand kann:

sie kommen in den Huf hinein,

eleminieren die Mikroorganismen und:

sie bauen wieder auf..  

Auf völlig natürlichem Weg.

(siehe auch: Wie die Öle wirken KÖNNEN)

Ein ErfahrungsberichtAuch Hunde ziehen den Wickel vor

Anmerkung: Es gibt keinen "Haerpfer"-Wickel  Wickel kann man nicht erfinden

 

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