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PFERD und MENSCH
und ein altes Grundprinzip
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Die Aufgabe von Pferdehufen - falls man einen Sinn in einer solchen Definition sieht - ist dahingehend zu definieren, dass sie das Gewicht des dazugehörenden Pferdes ohne Probleme von A nach B bringen, es also tragen und im Gleichgewicht halten, wobei ein jeder Huf seinen Teil zu leisten hat.
Ihr Zweck - und auch der Zweck der Hufbearbeitung - ist ausschließlich darin zu suchen, dem dazugehörenden Pferd ein müheloses und schmerzfreies Stehen, Gehen und Laufen zu ermöglichen. Und ein sicheres.
Ein Pferd. Mein Pferd. |
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JEDE TÄTIGKEIT im Zusammenhang mit diesen Hufen, die dies verhindert (zum Beispiel durch Versagen des Hufschutzes) oder die zur Folge hat, dass obiger Grundsatz verletzt wird (Ausschneiden der Hufsohle, Durchführen unnötiger Operationen, u.v.m.) ist tierquälend, verantwortungslos und .......dumm.
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Entwicklungsgeschichtlich gehören wir - Mensch und Säugetier - einer einzigen (glücklichen?) Familie an: Warmblütler, Wirbeltier, Säugetier, Lebendgebärer, Landbewohner. Wir haben grundsätzlich den gleichen Organismus, der auch nach grundsätzlich gleichen Prinzipien funktioniert. Wenn Sie sich als Pferdebesitzer das Hirn zermartern, welche Art der Behandlung für Ihr Pferd die beste ist, denken Sie bitte daran: Was dem Menschen nicht gut tut, tut dem Pferd auch nicht gut!! Was dem Menschen WEH tut, tut auch dem Pferd WEH. Was dem Menschen weh tun WÜRDE, WÜRDE seinem Pferd mit Sicherheit genauso weh tun.
Es ist das alte Grundprinzip des: "Was du nicht willst, dass man dir tu, dies füg auch keinem anderen zu" auf das Sie im Rahmen dieser Homepage immer wieder stossen werden - nicht nur in moralischer Hinsicht, sondern auch auf der Basis naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, an denen sich auch in den letzten 10 Jahren nichts geändert hat. Kein Tierarzt, keine Tierärztin und keine noch so versierten Sozialarbeiter samt diverser Fan-Clubs können etwas an der Zell-Lehre ändern, nicht, solange sie nicht an Gottes Stelle treten*
Ich bitte Sie, diese Tatsache niemals aus den Augen zu verlieren.
*)...was ER in seiner Güte verhindern möge.
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