ECUS-Öle helfen auch Kamelen
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PAARHUFER

CAMEL - KAMEL - DROMEDAR - TRAMPELTIER

und das Problem mit seinen Sohlen

 

Vorderfuss eines Kamels:

 

a) Mittelhandknochen

b) Fingerknochen

c) Huf

d) Polster

e) Hornsohle

 

 

"Wir lesens nach in dicken Schmökern:

  Das, was herumläuft mit zwei Höckern

  in Asien, fern bei den Chinesen,

  Das ist ein trampeltierisch Wesen.

 

 Doch was, verhältnismäßig nah,

 einhöckrig lebt in Afrika,

 Das wird ein Dromedar genannt.

 Gleichwohl sind sie ganz nah verwandt:

 Was sie auch höckrig unterscheide -

 Kamele sind sie alle beide!."

Roth, Tierleben, 36

 

 

Es ist ein merkwürdiges Ding mit Namen - man kennt sie - und vergisst sie wieder und überlegt eigentlich nicht lange, ob es ein Dromedar oder ein Trampeltier ist, das lt. Bibel durch ein Nadelöhr geht.  Sei es das eine oder das andere - ihre Füsse sind eindeutig gleich gebaut - ein wunderbares Beispiel von Anpassung, eine dem Pferde ebenbürtige Arbeit jahrmillionendauender Entwicklungsarbeit.

 

Kulturgeschichtlich sind Kamele mit dem Menschen genau so lange verbunden wie die Pferde - doch können wir uns  hier in Europa ihre immer noch grosse Bedeutung für die Staaten mit grossem Wüstenanteil nicht einmal annnähernd vorstellen.

 

Kamele haben bei ihren Füssen einen grossen Schwachpunkt (dies von der Menschenseite aus gesehen, nicht von der Kamel-Seite): es hat sich entwickelt, um "zu schreiten". Die Bodenfläche seiner Füsse ist gross genug, um ein ununterbrochenes Einsinken des Körpergewichts zu verhindern und damit verbunden einen unnötigen Kräfteverschleiss und nicht, um durch die Wüste möglichst schnell zu "rennen" - und es ist dafür auch nicht gerüstet. Natürlich kann es rennen, sogar sehr schnell - aber nur über kurze Strecken, da sich die Sohle viel zu schnell durchläuft. Ist sie einmal durchgelaufen, kann das Kamel demnach eindeutig nicht mehr gehen, dann setzt sich auch bei diesem Tier eine Spirale in Bewegung, die wir beim Pferd nur zu genau kennen (unter wir meine ich Sie als Pferdebesitzer und mich) - das Gewebe im Fussinneren geht langsam aber unaufhörlich in Eiterung über, betrifft nachfolgend die Sehnen, die Gelenke, die Knochen.

 

So anmassend es auch klingen mag in Anbetracht der geballten veterinärmedizinischen Power, die sich verzweifelt darum bemüht, Rennkamelen wieder zu ermöglichen zu rennen, so ist dieser Power im Sohlenbereich des Kamels eine Grenze gesetzt - weil auch ein Kamel nicht von seinen Füssen getrennt werden kann (siehe auch: Eiter) .

 

Die ECUS-Öle unterscheiden nicht zwischen dem Gewebe eines Pferdes und eines Kamels. Sie sanieren beides.

 

ECUS® Produkte sind - mag es klingen, wie es will - die

einzige Möglichkeit auch für Kamele, deren Sohlen durchgelaufen sind

wieder glückliche und laufenkönnende Kamele zu werden.

 

 

 
  Ich stehe für diesbezügliche Auskünfte gerne zur Verfügung, muss jedoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass Auskunft und Beratung nur in deutscher Sprache gegeben werden kann.  

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