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ersuchen Sie bitte, sich nachfolgende Situation vorzustellen:
Ihnen tut ein Fuss weh. Sie gehen zum Arzt.
Der schickt Sie ohne weitere Untersuchung in das Universitätskrankenhaus.
Dort werden Ihnen dann von Spezialärzten die Zehen abgehackt,
mit der Begründung, dass Ihnen dieser Fuss dann nicht mehr weh tut |
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Sie - als Mensch - können sich wenigstens verbal gegen dieses Vorhaben wehren, ein Pferd hat diese Möglichkeit nicht. Auch nicht der Pferdebesitzer, der voller Vertrauen das Leben und die Gesundheit seines Tieres in die Hände einer Gruppe von fachlich so hoch qualifizierten Menschen legt, die an einem Ort arbeiten: in einer Klinik.
Nachfolgender Bericht ist für wirkliche Tierfreunde nicht leicht zu ertragen. Ich lege ihn Ihnen trotzdem vor, weil ich mich im Sinne der einleitenden Worte dazu verpflichtet fühle. Es ist eine böse Geschichte. Eine Geschichte, die weh tut. Es ist eine im Namen des Pferdes notwendige Demaskierung: Pferdebesitzer sollten wissen, was sie riskieren, wenn sie ihr Pferd wegen eines Hufproblems in eine Klinik stellen.
Für mich hat die Geschichte mit einem Anruf einer völlig verzweifelten, sehr jungen Frau knapp vor Weihnachten begonnen. Sie erzählte mir, sie habe einen Anruf von einer österreichischen Universitätsklinik erhalten, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Pferd eingeschläfert werden soll. Dann erzählte sie mir die Vorgeschichte:
Wunderschöne Fuchsstute mit dem Namen Luna lahmte
irgendwann im August 2008 am rechten Vorderfuss. Die drei anderen Hufe waren
in Ordnung. Der Tierarzt wurde gerufen. Diagnose
"Hufrehe".
Sofort "Einweisung" in eine veterinärmedizinische Universitätsklinik in Österreich, in der Luna zum Zeitpunkt des obigen Anrufes seit über 3 Monaten stand. Das sind über 100 Tage. Die Besitzerin beschloss, das Pferd sofort aus der Klinik herauszuholen - ein Vorhaben, das nicht so leicht verwirklicht werden konnte. Vorerst sei nur angemerkt, dass der Klinikaufenthalt über € 6.000- gekostet hat. Die dazugehörenden Anmerkungen sind noch in Arbeit.
Zustandsbeschreibung (lt. mündlichem Bericht der Besitzerin):
Im August war Luna auf EINEM Huf lahm. Im Dezember lahmte sie auf allen vier Beinen und alle vier Hufe waren verfault. Am rechten Vorderhuf hatte das Pferd "mitten im Huf ein Loch" - so wurde mir der Huf beschrieben. Ich dachte, es handle sich um angefaultes Hufhorn. Nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, dass das Hufbein quer abgehackt worden war (auch wenn es mit einer Flex gemacht wurde, bleibt es immer noch ein Abhacken). Das Pferd war am Ende seiner Kräfte.
Ich muss ausdrücklich betonen, ich habe das Pferd nicht gesehen, ich habe bis Anfang Februar 2009 keine Fotos zur Verfügung gehabt und ich kann Ihnen leider keine nachfolgenden Aufnahmen zeigen - weil ich von der Besitzerin seit damals nichts mehr gehört habe. WAS sich nachher ereignet hat, kann ich mir jedoch ziemlich gut vorstellen, da die Besitzerin von Luna zu diesem Zeitpunkt eine Hufbearbeitung erwogen hat.
Die Aufnahmen vom Februar lege ich Ihnen hiemit vor:
Copyright by Mag. H. Haerpfer-Horn, A-2333 Leopoldsdorf 2009
Schauen Sie sich das Loch bitte gut an: das ist die völlig verfaulte Knochensubstanz des Hufbeins, etwas vor der Mitte gerade abgehackt ohne Beinhaut und ohne Lederhaut, weil die natürlich mitabgehackt wurde. Man kann - um eine Vorstellung zu haben - das Hufbein mit einem Markknochen vergleichen, den Sie Ihrem Hund geben, nur dass das dazugehörende Rind nicht mehr am Leben war, als seine Knochen zerhackt wurden
ES WAR EINE EINZIGE RIESIGE WUNDE die dem Pferd überflüssig *)beigebracht wurde.
*)Es gibt einfach keine Erklärung und keine Begründung, die dieses Vorgehen rechtfertigt. Es kann nicht einmal unter den Deckmantel der medizinischen Forschung geschoben werden. Es wurde die Haut des Pferdes durchschnitten, es wurde die Beinhaut des Hufbeins zerstört und es wurde der halbe Knochen entfernt. Die Hälfte DES Knochens, auf dem das Gewicht des Pferdes liegt: das Hufbein; dass die andere Hälte des Knochens zu faulen beginnt, weiss jeder Mensch. Dass ein Pferd, dessen Huf derart verstümmelt wurde, diesen nicht belasten kann, auch. Auch als Nicht-Mediziner ist man sich im Klaren, dass das andere Bein dadurch über seine Tragegrenzen hinaus überbelastet wird. Das Hufbein hat sich stark gesenkt - ich bitte sich daran zu erinnern, dass der Grund für den Klinikaufenthalt eine angebliche Hufrehe war. Am anderen Bein. Man kann nicht einmal sagen, dass es sich um einen Irrtum handelt, also auf gut östereichisch, um einen Pfusch - eine derartige Handlung kann nicht von einer einzelnen Person durchgeführt worden sein. Vergessen Sie bitte nicht: das Pferd stand bereits ca. 2 Monate in der Klinik - die Ausrede des "Notfalls" zieht hier nicht, abgesehen davon, dass es keine Notfälle gibt, die so ein Vorgehen verlangen. *********************
Die Hufe sprechen eine deutliche Sprache: Das helle, glatte Horn oben am Kronrand zeigt, um wieviel die Hufe in 1 1/2 Monaten durch den Einsatz der ECUS-Öle gewachsen sind. Es ist regeneriertes Horn.
Was sich in der Klinik abgespielt hat, das sehen Sie DARUNTER in Form der zuerst nicht so ausgeprägten Rille (gebildet höchstwahrscheinlich nach dem Extrem-Ausschneiden von Strahlpolster und Hornstrahl) knapp oberhalb des Lochs und in Form der sich dann gebildeten tief eingekerbten dunklen Rille (gebildet nach dem Hufabhacken) die genau zeigt, wann das Hufbein plus Huf weggehackt wurde - ziemlich am Ende des "Klinikaufenthalts", nachdem - wie gesagt - 2 und 1/2 Monate lang an Luna herumexperimentiert wurde, vor allen Dingen offensichtlich durch den Einsatz von Schneide- bzw. Hackwerkzeugen. Gearbeitet wurde garantiert unter Einhaltung aller Sterilitäts-Gebote inklusive Mundschutz und Häubchen.
Schauen Sie sich das Fiasko einmal von unten an: |
Das ROTE da ist ein Hackebeil Das Bild da, ist Ihr Fuss, nach durchgeführter Behandlung
. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . Ich muss nochmals darauf hinweisen, dass dieses Foto und die nachfolgenden Fotos von der Sohle im Februar 2009 gemacht wurden und nicht nach der Heimkehr des Pferdes aus der Klinik eineinhalb Monate zuvor, da haben diese sicher noch ärger ausgeschaut. . Wer immer dieses Elend zu verantworten hat - er oder sie arbeitete mit dem Einverständnis seines tiermedizinisch speziell geschulten Umfelds - d.h. weder Vorgesetzte noch Kollegen haben Einspruch erhoben.. Alles Tierärzte. Alles Fachleute.
.ANMERKUNG: Die Besitzerin wurde nicht gefragt. Sie wurde allerdings auch nicht so genau informiert. Sie sah das Pferd bei ihren regelmässige Besuchen immer nur mit fein säuberlich verbundenem Huf. . . .ACHTUNG: Ein Nervenschnitt darf nur mit Ihrer Erlaubnis durchgeführt werden!!! & ein Nervenschnitt hätte dem Pferd die Schmerzen genommen, aber nicht die Fäule! .In einem solchen Fall geht das Pferd an der Infektion und an Erschöpfung zugrunde.
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Die Sohle des zweiten Hufes Verfault & mit einem fast durchgebrochenen Hufbein VOR dem Klinikaufenthalt war dieser Huf völlig gesund
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Copyright © Cop |
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Der Huf sagt auch mit eindeutiger Klarheit, dass dieses Pferd NIE eine HUFREHE gehabt hat Dieses Pferd hatte zum Zeitpunkt der Diagnose das gleiche Problem auf der Hufgalerie (2.Reihe - Knapp am Ausschuhen vorbei) der ECUS-Homepage. Die innere Zersetzung des Hufgewebes ohne sichtbare Veränderung des Hufhorns kommt wesentlich häufiger vor, als man glaubt. Es sind keine Einzelfälle. Durch die Zerstörung des Gewebes im Huf durch die stattgefundene und stattfindende Eiterung kommt es zu einer Lockerung der Verbindung Hufbein/Hornwand. Das Hufbein sinkt. Das Pferd beginnt aufgrund des Druckschmerzes im Huf zu lahmen. Soweit ich das beurteilen kann, wird in so einmen Fall von den Fachleuten immer HUFREHE diagnostiziert. Oder HUFROLLE. Oder Hufrehe oder Hufrolle.
Dass es sich dabei um einen Prozess handelt, der aufgrund seines Verlaufs zuerst im hinteren Teil des Hufes, also dort, wo die Fachwelt die ominöse "Hufrolle" plaziert hat, wütet und dass es dadurch bedingt zu einer Hufbeinsenkung kommt, also scheinbar die Symptomatik einer Hufrehe vorhanden ist, wünscht die "Fachwelt" nicht zur Kenntnis zu nehmen.
Dieser Prozess muss nicht mit einer akuten Hufentzündung verbunden sein (der Grund, warum diese Hufe keine Querrillen aufweisen) - dass diese Eiterung da ist, kann man nur an den Ballen feststellen - und am Saumband (Kronsaum). Wenn Sie unsicher sind, machen Sie einfach ein paar Tage lang die heissen Wickel - sie sind 100%ig richtige Auskunftgeber.Um zu überprüfen, ob die Sehnen und das Gelenk bereits geschädigt sind, gibt es eine einfache Methode, die im Zusammenhang mit der kurzen Erörterung der "Hufrollenentzündung" erklärt (werden) wird.
Sie werden hier nach und nach zusätzliche Informationen finden über "Was sieht man auf einem Röntgenbild?" "Ein Pferd mit Hufproblemen stellt man nicht in eine Klinik - es ist kontraproduktiv" "Hufrolle und Hufrehe - was eine falsche Diagnose für das Pferd bedeutet" und ähnliche Themen. Auch die in Kliniken praktizierte Methode der Hufkrebs-Entfernung wird kritisch durchleuchtet werden. Wenn ich nochmals Fritz Rödder zitieren darf: "...nicht um Einzelne anzuklagen (...) Im Namen der Pferde weise ich darauf hin" Fritz Rödder, Gesunder Huf-gesundes Pferd. Cham 1995
********************* Was die Wirkungsweise und Wirkungsfähigkeit der ECUS-Öle betrifft, kann ich nur folgendes anmerken: Welche irdischen Kräfte können in 1 1/2 Monaten einen komplett verfaulten halben Knochen wieder herstellen, dessen andere Hälfte absichtlich abgehackt wurde? Auch die besten ätherischen Öle haben ihre Grenzen. |
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Nachsatz: Ich habe hier einen Artikel in der Kronen-Zeitung vom 22. Juli 2004 vorliegen mit der Überschrift "Tierversuche für Doktorarbeiten" Illegale Untersuchungen an der Veterinär-Universität? Ich behalte mir vor, diesen Artikel auf der Homepage Pferdebesitzern zur Verfügung zu stellen.
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siehe dazu auch siehe dazu eigentlich die ganze ECUS-Homepage |
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