|
|
HUFKREBS
|
DAS MUSS SO SEIN!
Nein, muss es nicht...
Es gibt Pferde, die von Natur aus anfällig sind für Hufkrebs. Tiinker zum Beispiel. Oder Shire. Das hat damit zu tun, dass diese Pferde oft so stehen, dass ihr Gewicht auf dem hinteren Teil des Hufes, also auf dessen elastischen Teil lastet und nicht von seinem Skelett - den Knochen - getragen wird. Das Pferdegewicht wird also von dem restlichen Gewebe getragen. Durch die Kompression des Gewebes entstehen die Wucherungen. (Dies wird an anderer Stelle noch erläutert werden).
Hat ein Pferd diese Wucherungen im Strahlbereich, dann ist es übliche Praxis, mit dem Messer kräftig hinzulangen. (Dieses Beispiel hier ist ja noch ertragbar) Es tut mir leid: nur weil etwas "üblich" ist, muss es nicht richtig sein.... |
|
|
|
|
|
|
ZURÜCK zur |
ZURÜCK zur |
|
Die ECUS® Homepage
Dem WISSEN verpflichtet - und sonst niemandem
Copyright: Mag. Herta Haerpfer-Horn, Haydnstraße 121, A-2333 Leopoldsdorf/Wien,
Telefon: +43/2235/44 710, Fax: +43/2235/44 743, e-mail: haerpfer@ecus.net