Ein Loch im Huf
         
  HUF- OPERATIONEN

vielleicht notwendig -

vielleicht auch nicht...  

 

 

 

 

Hufverletzung. Wenn etwas wegoperiert ist - dann ist es nicht mehr da. Das Hufhorn in diesem Falle.

 

In diesem Fall bitte ich zu beachten, dass durch das Wegfräsen der Hornwand bis auf den  Knochen die Knochenhaut, die für die Ernährung des Hufbeins von ausschlaggebender Bedeutung ist, logischerweise gleich mitgefräst wurde und darüber hinaus die Strecksehne, die im oberen Bereich befestigt sind, i.d.R. auch noch ein wenig geschädigt wird.

 

 

Zulässig ist  die Schlussfolgerung,

dass  Operationen am Huf

immer

Folgeschäden durch Bakterien nach sich ziehen

in Form  von Eiterung und Gewebsauflösung

 

weil das Pferd auch

NACH dem fachlichen Eingriff oder der Bearbeitung

immer noch auf seinen Hufen

mit seinem Gewicht

 auf der Erde steht,

 

in der sich

immer noch Bakterien befinden,

 

die sich auf direktem Weg

durch das nunmehr schön  geöffnete Tor

in den Huf bzw. zur Weiterarbeit an der Gewebszerstörung begeben (siehe Foto)

 

Abgesehen davon fehlt offenbar ein Teil der zum Tragen des Pferdegewichts vorgesehene Hornwand.

 

 

Übersict

Hufgalerie

Themengalerie

Kontakt

 

 

 ZURÜCK

 zur

 HUFGALERIE

   

 

Die ECUS® Homepage

"Nicht um Einzelne anzuklagen, sondern um Klage zu führen

gegen Verantwortungslosigkeit, Pfuscherei und Gedankenlosigkeit.

Um der Pferde willen weise ich darauf hin."

Fritz Rödder, Gesunder Huf-gesundes Pferd. Cham 1995

 

 

Copyright: Mag. Herta Haerpfer-Horn, Haydnstraße 121, A-2333 Leopoldsdorf/Wien,

Telefon: +43/2235/44 710, Fax: +43/2235/44 743,  e-mail: haerpfer@ecus.net