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HUF- OPERATIONEN vielleicht notwendig - |
vielleicht auch nicht... |
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In diesem Fall bitte ich zu beachten, dass durch das Wegfräsen der Hornwand bis auf den Knochen die Knochenhaut, die für die Ernährung des Hufbeins von ausschlaggebender Bedeutung ist, logischerweise gleich mitgefräst wurde und darüber hinaus die Strecksehne, die im oberen Bereich befestigt sind, i.d.R. auch noch ein wenig geschädigt wird.
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Zulässig ist die Schlussfolgerung, dass Operationen am Huf immer Folgeschäden durch Bakterien nach sich ziehen in Form von Eiterung und Gewebsauflösung
weil das Pferd auch NACH dem fachlichen Eingriff oder der Bearbeitung immer noch auf seinen Hufen mit seinem Gewicht auf der Erde steht,
in der sich immer noch Bakterien befinden,
die sich auf direktem Weg durch das nunmehr schön geöffnete Tor in den Huf bzw. zur Weiterarbeit an der Gewebszerstörung begeben (siehe Foto)
Abgesehen davon fehlt offenbar ein Teil der zum Tragen des Pferdegewichts vorgesehene Hornwand.
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"Nicht um Einzelne anzuklagen, sondern um Klage zu führen
gegen Verantwortungslosigkeit, Pfuscherei und Gedankenlosigkeit.
Um der Pferde willen weise ich darauf hin."
Fritz Rödder, Gesunder Huf-gesundes Pferd. Cham 1995
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