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HUFREHE, die niemals eine Hufrehe war

Die Folgen einer Hufbearbeitung kann man nur im Gesamtzusammenhang des Pferdelebens sehen.

 

 

 

 

 

Nicht nur die Folgen EINER Hufbearbeitung, auch die Folgen von den unterschiedlichen HUFBEHANDLUNGEN. Aus dieser Perspektive kann man erst werten, ob die jeweilige Fachmannsarbeit ihren Lohn wert war - oder nicht. Meine Meinung dazu möchte ich nicht äussern.

Dieser Bericht einer Pferdebesitzerin über einen Zeitraum über fast 3 Jahre ist die Wiedergabe und Zusammenfassung der Informationen, die ich seit nunmehr - die Zeit vergeht - gute zwei Jahre versuche, Ihnen auf diesen Seiten zu übermitteln.

Ein Bericht, der zeigt, dass ein Pferdebesitzer, der das BESTE für seinen Liebling will,

nicht unbedingt das RICHTIGE tut.

Oder tun lässt.

 

 

 Ausschlaggebend ist also einzig und allein

das RESULTAT.

Die Fakten.

 

INTSCHU

 

Diese Geschichte von Intschu beginnt - das ist recht interessant - schon einige Zeit VOR dem auslösenden Sprung von Intschu auf einen Stein. Sie beginnt damit, dass Intschu eines schönes Tages in Bayern Hornspalten bekam und zwar in der Trachtengegend - worauf sich sofort ein geschaftiger Hufschmied, ein geschaftiger orthopädischer Hufschmied samt orthopädischen Beschlag einschaltete - zum Wohle von Intschu selbstverständlich.

Der Beschlag: Ein geschlossenes Eisen mit Eisenplatte.

Im Februar 1998

sprang Intschu samt orthopädischen Beschlag auf einen Stein.

 

Der Ausgangspunkt.

Die besorgte Besitzerin rief in Ihrer ersten Panik selbstverständlich den Fachmann für Lahmheiten im schönen Freistaat Bayern, der (s)einen wirklich auf schwere Hufschäden spezialisierten Hufschmied (nicht aus Bayern anscheinend) sozusagen gleich im Gepäck mithatte - dementsprechend des Fachmanns Reaktion auf den "fürchterlichen" Beschlag.

 

Ganz unter uns: das Eisen war komplett verbogen, das ist ja logisch,

"Dieser TA erkannte die Schwere der Verletzung nicht"...

dafür erkannte er eine Verletzung, die gar nicht da war - einen Hufbeinbruch.

Symptomatisch für einen solchigen ist die hochgradige Stützbeinlahmheit (also Lahmheit des belasteten Fusses),und sofortiges Auftreten schwerster Schmerzen - Intschu lahmte aber nur im Trab und das leicht.

 

Das war aber nur die erste Station. Wie es weiter geht?

Hier bitte klicken!D

Die Originale der Fotografien und der Bericht der Pferdebesitzerin  liegt hier bei mir auf

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