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Die ECUS-HP: |
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REVANCHE |
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27. April 2009
13. Mai 2009
Dezember 2009 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
und auch noch von unten:
27. Spril 2009
Dezember 2009 |
Ein Kundenbericht vom Jänner 2010 Revanche wurde am 02.03.1997 geboren. Er wuchs bei seinem ersten Besitzer und lief bis 2006 als Turnierpferd. Dann wechselte er zu seinem 2. Besitzer. Der hatte das Pferd nur ein halbes Jahr. Am 08.05.2007 , wie ich dann später erfuhr, wurde aufgrund des Befundes: „Brüchiger Huf“ Verdacht auf Mangelernährung dem Pferd über eine Periode 10kg „Farries Formula“ verabreicht. Dies erfuhr ich allerdings erst später. Im September 2007 kaufte ich Revanche. Der erste Schmied ließ mich im Mai 2008 im Stich. Dann folgte der nächste Schmied. Revanche wird außer auf dem Sandplatz auch oft im Gelände geritten. Hufwachstum, langsam = mangelhaft. Im August 2008 mussten wir über eine Periode von 6 Wochen die Eisen hinten ab lassen, da die Füße bereits zu kurz waren. Immer wieder zeigte sich vor allem in den Herbst-Winter-Monaten die Strahlfäule in den Füßen, welche mit den üblichen Zink- und Pudermittelchen behandelt wurden. Lahm war er jedoch nie. Im April 2009 war es dann ganz vorbei. (Ich muss dazu sagen, dass er vom 18.01 -21.01.09 auf Grund von Fieber stationär in einer Tierklinik aufgenommen wurde und hinterher Medikamente wie „Predni H Tabletten“ einnehmen musste). Ich stellte Anfang April fest, dass er vorne links nicht klar lief und vor allem im Trab Galopp auf der linken Hand tickte. Ständig brachen die Eisen aus, die Nägel hielten oft gerade mal 8 Tage, dann war wieder etwas weg gebrochen. Am 27.04.2009 war es dann so schlimm, dass ich Frau Haerpfer kontaktierte. Doch es kam noch viel schlimmer. Am 28.04. war dann noch mal etwas von den Hufen abgebrochen, es sah verheerend aus! (Hierzu Bilder vom 28.04.2009) Erwähnen muss ich noch, dass ich meiner Meinung nach alles für besseres Hufwachstum versucht hatte, wie Biotin, Bierhefe – nichts half und das schon über mehr als ein halbes Jahr. Dann begann ich mit dem Wickel. Und nach kurzer Zeit mit dem Öl. Jeden Tag Wickel und Kompressen mit XXX für die kompletten Füße, später dann nur noch für den Strahl und weitere Öle für Sohle und Wand. Die Füße regenerierten sich. Aber es war eine intensive Phase von ständigem wickeln. Revanche gefielen die Wickel schon nach sehr kurzer Zeit. Er hob freiwillig bereits jedes Mal den Fuß, wenn ich schon nur mit dem heißen Lappen ankam. Wickel-Wellness hatte jetzt oberste Priorität bekommen. Denn sonst war er eigentlich nur auf der Wiese – und das ca. 4 Wochen. Doch dann kamen irgendwann die Hochs und Tiefs. Revanche wurde dann nach ca. 10 Wochen wieder erstmalig beschlagen. Und es funktionierte. Im August ritten wir sogar wieder Schleppjagden doch Hufwachstum war immer noch nicht stark genug vorhanden und immer wieder brachen Stücke vom Huf aus. Im September konnten wir dann wieder das Nageln einstellen, da die Füße zu kurz waren. Weiterhin intensiv Öl und Wickel. Doch das Barfuss laufen funktionierte. Anfangs ein wenig fühlig doch mit der Zeit wurde es permanent besser. Vor allem hat er im letzten halben Jahr eine Energie und Dynamik entwickelt. Das Tier läuft ganz anders als je zuvor. Zurzeit ist tiefster Winter und Revanche ist in sehr guter Kondition. Lange Geländeritte durch den Schnee sowohl im Schritt und Galopp schwungvoll mit jedem Schritt. Auch in der Halle und auf dem Außenplatz macht das Reiten wieder richtig spaß. Die Füße entwickeln sich prächtig, und das bereits nach gerade mal etwas über einem halben Jahr. Und den Wickel, den gibt es immer wieder mal zwischendurch als Verwöhnprogramm.
Ohne die Unterstützung von Ihnen, Frau Haerpfer hätte es für Revanche keinen Ausweg mehr gegeben. Darum sage ich Ihnen nochmals vielen, vielen herzlichen Dank im Namen meines Pferdes und vor allem natürlich auch von mir. Richard Lochter richard.lochter@gmx.de |
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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Der gleiche Fuss - aus anderer Perspektive: . .27. 4. 2009
Dezember 2009 |
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Beim Lesen eines solchen "Tatsachenberichts" werden Sie feststellen, dass dessen Inhalt wesentlich mehr über die Wirkung der ECUS-Produkte aussagt als die ganze Homepage es vermag - und interessanter zu lesen ist er auch (dies betrifft natürlich alle Kundenrückmeldungen) - speziell wenn es sich um Hufprobleme handelt, die man sonst nicht in den Griff bekommt und ich möchte mich nochmals bei meinen Kunden bedanken, dass sie sich die Mühe gemacht haben, diese Berichte überhaupt zu schreiben - um ihre Erfahrungen an andere Pferdebesitzer weiterzugeben.
Herrn Lochter gebührt - dies sei hier ausdrücklich erwähnt - die absolute Krone in bezug auf praxisorientiertes und optimiertes Arbeiten sowohl mit den Wickeln (4 Hufe/3 Durchgänge: 1/4 Stunde) als auch für den optimalen Einsatz der Öle - SO eine Kompresse - siehe Foto - muss man einmal zuwege bringen. Ich kanns nicht.
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