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Des Tierarztes grösstes Problem

 

war immer schon und ist heute mehr denn je

EITER im HUF

 

Zu diesem

Thema

finden Sie hier

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er sieht ihn nicht,

er kann ihn nicht mehr erkennen

er kann ihn nicht diagnostizieren,

er kann ihn nicht verhindern,

 er kann die Folgeschäden nicht mehr zuordnen

die dazugehörenden Erreger liquidieren -

das kann er auch nicht.

und

 

SELBST WENN ER DAS ALLES KÖNNTE,

KANN DER TIERARZT NICHTS DAGEGEN MACHEN

dies liegt in der Natur der Sache

Hier versagen die Hi-Tec-Geräte. Hier hilft keine Pharmaindustrie.

 

Ich bitte dies nicht als Kritik aufzufassen - nur als einen Punkt, den man kennen sollte, über den man Bescheid wissen sollte. Als Pferdebesitzer, weil damit etwas sehr Wichtiges verbunden ist:

die Aussagekraft der Diagnose,

die ohne Berücksichtigung des Eiters, bzw.

der damit verbundenen Gewebszersetzung  gestellt wird.

 

Bitte sich nochmal vor Augen zu halten:

Zuerst kommt die Bakterie irgendwie in den Huf. Ein Schaden beginnt sich zu entwickeln. Alle anderen Schäden sind in der Regel Folgeschäden. Aber wie soll ein Arzt oder viele Ärzte in einer Klinik das feststellen?

Ein Röntgenbild hilft da nicht weiter: Denn was sieht ein Tierarzt wirklich?

 

Die Knochen.

Keinen Zersetzungsprozess.

Kein zersetztes Gewebe, grob EITER genannt.

Keine angeknabberten Sehnen.

Keine beginnende Vereiterung des Kronsaums (Saumbandes)

 

Aber auch mit einer Diagnose in Bezug auf das Hufbein muss aufgepasst werden: der Aussagewert eines Röntgenbildes ohne Vergleichbild

in Bezug auf die Stellung und Lage des Hufbeins, nähert sich dem Werte NULL (ausgenommen sind natürlich Hufbeindurchbrüche - aber dafür braucht man auch kein Röntgen mehr. Eigentlich.) Es gibt für kein Pferd eine "Norm-Hufbein-Lage"

 

Dazu muss angemerkt werden, dass kein Hufbein dem anderen gleicht, wie

Gutenäcker, Leisering, Moser u.a. anhand tausender Pferdebeine festgestellt

haben. Alter, Rasse, Kaltblut,Warmblut, Hufform - alles beeinflusst das jeweilige Hufbein.

 

Ausserdem ist vom TA nicht festzustellen - von einigen Ausnahmen abgesehen -  wieviele Schäden im Huf wirklich vorhanden sind und welche Folgeschäden in Form von Entzündungsprozessen und Eiterungen aufgrund seines Eingriffs entstehen können.

Wie bei der Beurteilung der Hufbearbeitung ist auch die Arbeit des Tierarztes

nur im Rückblick auf den Verlauf des Lebens eines Pferdes zu werten.

 

 

Das "Hineinkommen" der Bakterie

bezieht sich auch auf Operationen, wie zum Beispiel das Wegoperieren einer hohlen Wand, das Entfernen der Hufsohle oder das Entfernen von entarteten Hornzellen. Beim Hufkrebs. Die Bakterie ist überall. Wird der Huf bandagiert, dann fängt der Zersetzungsprozess so richtig an. Man kann einen Pferdehuf nicht steril halten, darum sind Operationen ja so oft so nutzlos (und durch die Tatsache, dass das Pferd den Huf nun einmal nicht hoch legen kann - es kann sein Gewicht nicht wegnehmen, es belastet nur den zweiten Fuss wesentlich mehr, wodurch in diesem dann auch Schäden entstehen).

 

 

 

 

Die durch den Zersetzungsvorgang entstandenen Schaden kann der Tierarzt nicht heilen - wie soll er nicht mehr vorhanden seiendes Gewebe ersetzen? Gewebe wieder herstellen - das kann nur das Pferd allein.  Alle Eingriffe und seien sie fachlich noch so kompetent durchgeführt, werden vom Pferd als kontraproduktiv betrachtet:

 

Viele Fuß-, beziehungsweise  Hufkrankheiten können vermieden werden, wenn

man den Pferdefuß nicht als eine leblose, todte Masse,

sondern als ein lebendiges, zweckmäßig gebautes Organ betrachtete,

das sich unangemessene Eingriffe und naturwidrige Behandlung

nicht ungestraft gefallen läßt."

Leisering-Hartmann, Der Fuß.des Pferdes.

Dresden, 1893. Seite 32

 

Feststellen, ob Eiter in den Hufen Ihres Pferdes drinnen ist, das können

SIE.

 

Sie brauchen nur

2 Stück Stoff und heisses Wasser

 

Das genügt, um überprüfen zu können, ob Eiter im Huf ist. Hier wird der ominöse "Wickel" sozusagen diagnostisch eingesetzt und er irrt sich nie. In Anbetracht des Umstandes, dass diese heissen Wickel dem Pferd nicht nur nicht schaden, sondern ihm geradezu Wonnen bereitetn- es kommt zu einer völligen Muskelentspannung - ist es vom Zeitaufwand (15 Minuten am Tag) durchaus zu vertreten, ihm einige Tage hintereinander diese Wickel zu gönnen. DAs zerstörte Gewebe wiederherstellen, das kann einzig und allein das Pferd selbt - aber es braucht Hilfe.

Und dem Pferd bei dieser Arbeit helfen -

das kann eben nur das

 

ECUS- Spezialöl XXX

Alles durch die Zelltheorie erklärbar. Alles logisch.

 

 

 

 

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