WEISSE LINIE -SCHWARZE LINIE SCHWARZE LINIE - HOHLE WAND
Diese Aufnahme
einer bereits von Mikroorganismen zerstörten
WEISSEN LINIE wurde von der
Besitzerin des Pferdes am 12. 8. 1999 aus persönlichem
Interesse gemacht - zu diesem Zeitpunkt
kannte sie die ECUS-Produkte noch nicht. Sie kannte sie
auch am 23. 8. 1999 noch nicht, als die Auf
nahme von der fast durchgängigen HOHLEN WAND entstanden
ist.
Die Veränderung "SCHWARZE
LINIE - HOHLE WAND" ist erschreckend deutlich zu
sehen. Eine Aufnahmereihe
mit Seltenheitswert, für deren Zurverfügungstellung ich
der Besitzerin
ganz besonders danke.
12. 8. 1999
23. 8. 1999
Wurde die weisse
Linie einmal von Mikroorganismen (Bakterien oder Pilzen
oder auch beides - die Fachwelt schwankt noch) befallen,
geht der Zersetzungsprozess gnadenlos Schritt für
Schritt vor sich.
Das Horn beginnt zu faulen.... und sich aufzulösen, wird
in logischer Folge mengenmäßig immer
weniger, bis die ehemals weisse Linie eben ganz
verschwindet. Die Lostrennung von HORNWAND
und RESTHUF hat damit begonnen und damit die
WHITE
LINE DESEASE der neuesten
Entdeckung Amerikas
(Meiner
bescheidenen Meinung nach wird die weisse Linie nicht
erst seit gestern von Mikroorganismen,
seien es nun Bakterien oder Pilze oder beide zusammen,
befallen) Es handelt sich um ein ganz besonderes Problem :
Der Zersetzungsprozess beschränkt sich nämlich
nicht auf die weisse Linie, sondern kann die gesamte
Verbindungsschicht von Wand und Resthuf er-
fassen. Es ist ein langsamer, aber unaufhaltsamer Prozess,
dessen Verlauf dazu noch von Huf-
geschwüren verschärft wird (dies bedingt durch
die Zerrungen der Huflederhaut aufgrund der
fehlenden Verbindung zur Hornwand). In besonders extremen
Fällen schuht das Pferd aus.
BISHER KONNTEN
SIE IN SOLCHEN FÄLLEN (falls diese Fälle
überhaupt als Fäulnisprozesse erkannt wurden) zum
Beispiel versuchen, das HORNWACHSTUM zu beschleunigen -
eingedenk der Tatsache, daß eine hohle Wand "heraus-
wachsen" muß - indem Sie das Pferd auf die Weide
stellen, in der Hoffnung, daß es sich mehr bewegt
und gleichzeitig hochwertiges Futter geben.
Diese Form der Hufregeneration wird wahrscheinlich dann
gewählt, wenn das Pferd an einem Huf-
geschwür leidet, und damit logischerweise an einer
Huflederhautentzündung und daher so und so
nicht gehen kann. Da jedoch Bewegung eine der
Grundvoraussetzungen des Hufwachstums ist, wird
diese Methode nicht so richtig greifen.
Eine andere Möglichkeit
bestünde dann darin, daß man mit Jodoformäther
arbeitet - oder
anderen,
zwar giftigen, aber wirkungslosen altbekannten Mitteln
oder mit neuen Produkten, die das altherge-
brachte in neuer Aufmachung beinhalten. Ob sie helfen,
mag der beurteilen, der sie ausprobiert hat....
Oder man ruft den
Fachmann, der in
vielen Fällen sehr gründlich vorgeht und gleich die gesamte
Hornwand entfernt. Was diese Tortour für das
Pferd bedeutet, muß hier nicht erwähnt werden.
Das war im Jahr 1999 nicht anders!!!
Aber auch hier
konnte im Rahmen der ECUS-Entwicklungsarbeiten eine
andere Lösung gefunden
werden:
14.09.'99 Das auf der
Grundlage einer komplizierten Rezeptur aufgebaute SPEZIALÖL
von ECUS wird - wie
die anderen Sanierungsprodukte von ECUS auch - auf die gesamte
Hornwand aufgetragen, durchdringt
diese und kann somit die Verursacher des Übels zur Gänze
vernichten (ohne jegliche schädliche Neben-
wirkung). Da dieses Produkt eine genau auf den jeweiligen Huf
abgestimmte Spezialmischung ist, ist ein
Anruf unbedingt
erforderlich.
Abschließend ein Hinweis und gleichzeitig eine
Warnung: FÄULNISBAKTERIEN
GEDEIHEN UNTER LUFTABSCHLUSS AM ALLERBESTEN!!!!!