Strahlfäule? Da helfen nur die ECUS-Öle...
             

 

 

Übersicht

Hufgalerie

Themengalerie

Kontakt

Die INTENSIV-BEKÄMPFUNG der Strahlfäule X

und

Die INTENSIV-BEKÄMPFUNG der Strahlfäule XX

Ätzen nicht, blistern nicht. Wirken.

 

Zu diesem

Thema

finden Sie hier

unter anderem

 

 

 

Eine Kundenbewertung vorweg:

Hier bitte klicken

 

Schon im Zeitalter der Pharaonen wußten die Priester und Einbalsamierer um die fäulnisverhindernde und fäulnisbekämpfende Kraft mancher Pflanzen. Für die Ärzte des Mittelalters war es selbstverständlich, faulendes Gewebe mithilfe von Pflanzenextrakten zu behandeln. Und schließlich ist die Gepflogen-

heit, Fleisch durch Einreiben mit gewissen Gewürzen so lange wie möglich vor der Zersetzung zu bewahren, auch nicht gerade eine Erfindung des 20. und schon gar nicht des 21. Jahrhunderts. D.h.,

der Einsatz von Pflanzen zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewebszersetzungen ist alles andere, nur keine neuzeitliche Entdeckung.

 

Ich habe in meinen Rezepturen zur Verhinderung und Bekämpfung der Strahlfäule das überlieferte

Wissen der Alten mit den wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte verbun-

den und es ist mir gelungen, Produkte zu schaffen, die ausschließlich mit Hilfe von Wirkstoffen ausgesuchter Pflanzen und Gewächse  

eine AKUTE Strahlfäule in kurzer Zeit stoppen

können und die Lederhaut bei der Neuproduktion von schönem gesunden Strahlhorn unterstützen, anders ausgedrückt:

 

Die INTENSIV-BEKÄMPFUNG der STRAHLFÄULE  X

kann

 

            bei starker, weit fortgeschrittener Zerstörung des Hornstrahls

die verantwortlichen Bakterien zur Gänze vernichten,

auch dort, wo man ihr Vorhandensein nicht sieht

und

            den bereits zerstörten Hufstrahl wieder regenerieren.

 

 

Wie bei allen ECUS-Produkten liegt das Geheimnis seiner Wirkung in seiner Rezeptur, bestehend

aus mindestens 60% hochwirksamer ätherischer Öle, die in chemisch unbehandelten, kaltgepress-

ten Pflanzenölen gelöst sind. Dieses Produkt kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe die völlige Auflösung

und Neutralisierung der Bakterien bewirken, ohne das befallene Gewebe zu schädigen

im Gegenteil: es regeneriert das Horn, bewirkt mithilfe von durchblutungsfördernden Wirkstoffen das

schnellere Nachwachsen und schützt es vor einem Wiederbefall.

 

Durch die sorgfältige Auswahl von Trägerölen, die von der Hornmasse des Hufstrahls besonders

gut absorbiert werden, gelangen die wirklich nicht hoch genug einzuschätzenden Kräfte der Essenzen

durch einfaches Aufstreichen des Mittels auf den gesamten Hornstrahl, DIREKT in die vorhan-

denen Gewebstaschen hinein – so tief diese auch liegen mögen – und verrichten dort ihre bak-

terienvernichtende „Arbeit“ und arbeiten auch von innen heraus am „Wiederaufbau“.

 

HINWEIS: die INTENSIV-BEKÄMPFUNG der Strahlfäule muß auch so angewendet werden, wie

            sie heißt: INTENSIV.

UND:

            die Mischung riecht nicht sehr gut – ein wenig nach Knoblauch -

aber das habe ich geändert. Ich habe - und das  war eine wirklich schwierige Arbeit - eine Rezeptur gefunden, in der die Wirkung des äth. Knoblauchöls durch mehrere andere ätherische Öle (u.a. ostindische und australische Sandelholzöl) wirkungsgleich ersetzt werden.

 

Der Grossteil dieses Textes wurde 1998 geschrieben - und ist doch immer noch gültig.  Bis heute werden Sie auf dem Markt kein Produkt mit nur annähernder Wirkung und auch nur annähernder Qualität finden.

          

 

Fritz Rödder wies in seinem Buch "Gesunder Huf - Gesundes Pferd" 1995 auf das vermehrte Auftreten von Strahlfäule aufgrund der damals gerade in Mode gekommenen Kunststoff-Sohleneinlagen hin. Ich konnte über die Jahre hin genau diesen Trend verfolgen und habe festgestellt, dass es sich nicht um ein vermehrtes Auftreten, sondern um ein sehr vermehrtes Auftreten von schwerer Strahlfäule aufgrund von luftabschliessenden Sohleneinlagen handelt - zum Beispiel durch die Verwendung von Silicon, das durch seine Aushärtung auch der Sohle selbst schadet.

 

Ich habe reagiert und der Intensiv-Bekämpfung der Strahlfäule ein zweites X  hinzugefügt - d.h. die Rezeptur wurde den Erfordernissen angepasst -

 

Diese

ECUS-Intensivbekämpfung der Strahlfäule XX

 

ist in Fällen angeraten,  in denen aufgrund der progressiven Fäulnis bereits Wucherungen entstehen. (Nicht mit dem HUFKREBS zu verwechseln  - bitte!!!!)

 

 

 

 

 

 

 

Über die Strahlfäule

 

 

 

 

 

 

VORHER.

....

.

 

 

dazwischen

.

.

.

 

NACHER

.

 

 

.

 

Der geographische Lage des Hornstrahls birgt gewisse Gefahren:

 

 

 

Was hat denn eine Strahlfäule mit einer Hufrollenentzündung zu tun?

Eine tief gehende Strahlfäule hat stets einen Entzündungsprozess der Strahllederhaut zur Folge und Entzündungsprozesse bei denen Bakterien mitspielen, pflegen sich auszubreiten. In alle Richtungen. Im Zusammenhang mit eben Gesagtem bedeutet das, dass der Prozess  auf die Beugesehne übergreift. Der Strahl fault in der Zwischenzeit munter weiter. Die Beugesehne hält dem Eiter nicht lange stand und beginnt sich aufzufasern.

 

Wer bringt schon eine Hufrollenentzündung mit einer immer wiederkehrenden Strahlfäule in Verbindung? Wer denkt an die sich ebenfalls in gefährlicher Nähe befindenden Hufknorpel, die sich so leicht auflösen?

Ihr TA wahrscheinlich nicht.

 

 

Wenn Sie die Gefahr kennen, dann werden Sie sie weder unterschätzen noch ignorieren -

Sie werden sie bekämpfen.

Aber wenn Sie dies tun, dann sollten Sie sie richtig bekämpfen. 

 

ECUS -INTENSIV BEKÄMPFUNG X oder XX

ÄTZEN NICHT - BLISTERN NICHT - ZERSTÖREN NICHT

BAUEN AUF

Wie eben die anderen ECUS-Produkte auch.

 

 

Ich möchte hier ausdrücklich vor austrocknenden Mitteln warnen - es wird übersehen, dass der Strahl sich nur scheinbar regeneriert, darunter geht ein Fäulnisprozess weiter, der sich dann auf die Strahllederhaut und die Sohlenlederhaut ausbreitet. Vor allen Dingen ersteres kann sehr, sehr böse Konsequenzen nach sich ziehen

 

Noch mehr warnen möchte ich in Ihrem eigenen Interesse vor Anwendung von Formaldehyd und verwandten Produkten. Wie mir Fachleute eingehend erläuterten, ist eine solche Anwendung nicht nur für das Pferd gefährlich, sondern auch für SIE.

Sie beugen sich beim Auftragen über das Mittel -

und dieses ist krebserregend. Lungenkrebserrebend.

 

Auch für das Pferd ist es nicht gesund, da ALLE Bakterien abgetötet werden - das lebende Gewebe wird von einer toten Haut eingeschlossen - man legt medizinische Präparate nicht umsonst dort hinein. Belegt ist ferner, dass durch den Einsatz von Formalin es zum Absterben der Huflederhaut gekommen ist (siehe: Gutenäcker, Hufkrankheiten....S 76)

 

Was die gängigen Ätzmittel betrifft: gegen kurzfristige Anwendung ist nichts zu sagen - im Gegenteil. Aber auch hier wurde ein Absterben der Huflederhaut durch Einsatz des Kupfersulfats beobachtet. Dauert der Einsatz jedoch länger, kann sich auch noch  eine andere Nebenwirkung einstellen....

 

 

Wenn ich Ihnen mit einer Auskunft behilflich sein kann - bitte rufen Sie jederzeit an. Ich stehe Ihnen immer zur Verfügung.

Telefon: (0043) 2235  44710

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Strahlfäule wird

sehr leicht zu einer

tickenden Zeitbombe

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Sie verwenden gegen

die Fäule ein

Ätzmittel...

und Ihr Pferd hustet?

ZURÜCK

zur  Themengalerie

              

Zurück zur "Neu geschrieben"-Seite von ECUS

    ZURÜCK

       zur

  Inhaltsübersicht

 Übersicht  Über die Öle  Produktgalerie  Hufgalerie Themengalerie  Preisliste  Kontakt

 

ECUS® -  BERATUNG & HILFE   bei  HUFPROBLEMEN 

ECUS-Produkte für das Pferd auf rein natürlicher Basis.   e-mail: haerpfer@ecus.net

Mag. H. Haerpfer-Horn, Haydnstraße 121, A-2333 Leopoldsdorf/Wien Tel.+43/2235/44 710, Fax: +43/2235/44 743

 © Copyright by Mag. H. Haerpfer-Horn,  A-2333  Leopoldsdorf    2008

Alle Rechte, insbesondere der - auch auszugsweisen - Verwendung der im Rahmen der Homepage www.ecus.net   veröffentlichten Texte und Bilder, vorbehalten.